top.tirol hat RA Dr. Lukas Staffler unter die top 40 unter 40 der Wirtschaft in Tirol nominiert. Vielen Dank für diese Ehrung!
Aktuelles
Medien, Pressemitteilungen & aktuelle Fälle
RA Dr. Lukas Staffler, LL.M. Rechtsanwalt - Strafverteidiger - Compliance Advisor
Ich informiere hier regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Compliance sowie über ausgewählte Fälle aus meiner Praxis und gebe im Sinne von § 54 StPO Kontext zur Berichterstattung der Tiroler Tageszeitung. Ziel ist es, im Interesse des Mandanten (§ 54 StPO) Hintergründe über vergangene Fälle zu präsentieren und dabei komplexe rechtliche Fragen verständlich zu machen.
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top.tirol: Lukas Staffler unter den Top40 under 40
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TT-Bericht: Strafanzeige wegen verseuchtem Babymilch-Pulver
23/03/2026TT-Bericht: Strafanzeige wegen verseuchtem Babymilch-PulverMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtet heute von einem Fall, bei dem es um verseuchte Babynahrung geht.
(Bildnachweis: eigenes Foto)
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ORF / Schauplatz Gericht vom 19.03.2026
20/03/2026ORF / Schauplatz Gericht vom 19.03.2026Mehr lesenAm 19.03.2026 berichtete der ORF in seiner Sendung Schauplatz Gericht von einem Fall, bei dem wir einen der Beschuldigten vertreten.
(Bild: eigener Screenshot aus der ORF-Reportage)
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TT-Bericht: Wenn der Tresor über die Piste rutscht
02/03/2026TT-Bericht: Wenn der Tresor über die Piste rutschtMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung (TT) berichtete kürzlich über ein Apres-Ski-Lokal in Fieberbrunn, ein aus der Wand gerissener Tresor, der über eine Skipiste bergab gezerrt wird, drei Pistenraupenfahrer als unfreiwillige Zeugen und eine Festnahme noch vor Sonnenaufgang im Raum Saalfelden.
(Bildnachweis Pixabay - Terranaut)
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TT-Bericht: Innsbrucker Großdealer stolperte über eigene Chats - Verfahren nicht rechtskräftig
18/02/2026TT-Bericht: Innsbrucker Großdealer stolperte über eigene Chats - Verfahren nicht rechtskräftigMehr lesenDie TT berichtete über einen spektakulären Prozess zur Innsbrucker Drogen-Szene. Gemäß § 54 StPO gilt es, einige Aspekte richtig zu stellen.
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TT-Bericht: Betrugsverfahren mit über 500.000 Euro Schaden – Haftstrafe vermieden
03/02/2026TT-Bericht: Betrugsverfahren mit über 500.000 Euro Schaden – Haftstrafe vermiedenMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete jüngst über ein umfangreiches Strafverfahren am Landesgericht Innsbruck, in dem einem 36-jährigen Tiroler Unternehmer schwerer Betrug und Veruntreuung in erheblicher Höhe zur Last gelegt wurden. Der dokumentierte Gesamtschaden belief sich auf deutlich über eine halbe Million Euro. Dennoch endete das Verfahren mit einer außergewöhnlich milden Sanktion: zehn Monate Freiheitsstrafe bedingt sowie eine Geldstrafe, ohne Antritt einer Haft. Der Fall zeigt exemplarisch, wie entscheidend eine frühzeitige und strategisch saubere Verteidigung auch bei massiven Schadenssummen sein kann.
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TT-Bericht: Jugendstrafverfahren und K.-o.-Tropfen
22/01/2026TT-Bericht: Jugendstrafverfahren und K.-o.-TropfenMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 23.01.2026 über ein Jugendstrafverfahren vor dem Landesgericht Innsbruck, das medial mit dem Schlagwort „K.-o.-Tropfen“ versehen wurde. Diese Darstellung bedarf jedoch einer wesentlichen Präzisierung, da dem Jugendlichen im Verfahren gerade nicht nachgewiesen wurde, dass er K.-o.-Tropfen eingesetzt oder verabreicht hätte. Ein solcher Tatvorwurf war nicht Gegenstand einer erwiesenen Verurteilung und fand im Urteil auch keine entsprechende Feststellung.
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TT-Bericht: Gewalttäter erhielt am Innsbrucker Landesgericht allerletzte Chance
04/11/2025TT-Bericht: Gewalttäter erhielt am Innsbrucker Landesgericht allerletzte ChanceMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 04.11.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir einen Rechtsmittelerfolg feiern und letztlich eine milde Strafe erreichen konnten.
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TT-Bericht: Star-Banker in Innsbrucker Hotel bestohlen - 1 Jahr Haft
02/11/2025TT-Bericht: Star-Banker in Innsbrucker Hotel bestohlen - 1 Jahr HaftMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 02.11.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir eine milde Strafe und eine rasche Haftentlassung erreichen konnten.
(Bildnachweis: Audemar Piguet Webseite)
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TT-Bericht: Betrunkener Innsbrucker tobte bei Festnahme und verletzte Polizisten - Diversion
02/11/2025TT-Bericht: Betrunkener Innsbrucker tobte bei Festnahme und verletzte Polizisten - DiversionMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 1.11.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir eine Diversion erreichen konnten.
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TT-Bericht: Todesdrohungen gegen Arzt - Freispruch
20/10/2025TT-Bericht: Todesdrohungen gegen Arzt - FreispruchMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 04.05.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir trotz Geständnis einen Freispruch erreichen konnten.
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TT-Bericht: Urlaubsflirt außer Kontrolle - Diversion
12/10/2025TT-Bericht: Urlaubsflirt außer Kontrolle - DiversionMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 12.10.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir eine Diversion erreichen konnten.
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TT-Bericht: Plausch mit Fremder in Tiroler Lokal führte zu Terrorismus-Verdacht - Verfahrenseinstellung
08/06/2025TT-Bericht: Plausch mit Fremder in Tiroler Lokal führte zu Terrorismus-Verdacht - VerfahrenseinstellungMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 08.06.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir eine milde Strafe und eine rasche Haftentlassung erreichen konnten.
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TT-Bericht: Strafregister führte Italienerin hinter Gitter - Verfahrenseinstellung
07/04/2025TT-Bericht: Strafregister führte Italienerin hinter Gitter - VerfahrenseinstellungMehr lesenDie Tiroler Tageszeitung berichtete am 07.04.2025 über einen aktuellen Fall, bei dem wir eine grenzüberschreitende Verteidigung durchführen mussten und nach erfolgter Auslieferung (europäischer Haftbefehl) die Freilassung gelang.
(Bildnachweis: ChatGPT)
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§ 168a StGB – Verbot von Ketten- und Pyramidenspiele einfach erklärt
31/03/2026§ 168a StGB – Verbot von Ketten- und Pyramidenspiele einfach erklärtMehr lesenGewinnversprechen ohne reale wirtschaftliche Grundlage begegnen in der Praxis in vielen Formen. Hinter scheinbar innovativen Modellen verbergen sich oft klassische Ketten- oder Pyramidenspiele. Der österreichische Gesetzgeber hat diese Systeme mit § 168a StGB ausdrücklich unter Strafe gestellt. Die Bestimmung schützt Vermögensinteressen und soll verhindern, dass ganze Teilnehmergruppen durch strukturell zum Scheitern verurteilte Modelle geschädigt werden. In diesem Blogartikel schauen wir uns die Bestimmung näher an.
(Bildnachweis: ChatGPT 5.2)
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Art. 7 EMRK und der Gesetzlichkeitsgrundsatz
28/02/2026Art. 7 EMRK und der GesetzlichkeitsgrundsatzMehr lesenWer strafrechtlich verfolgt wird, darf sich darauf verlassen, dass allein ein formelles Gesetz die Straftat bestimmt und eine zulässige Strafe vorgibt. Dieses „nullum crimen, nulla poena sine lege“ ist Kern von Artikel 7 Abs 1 EMRK und genießt in Österreich Verfassungsrang. Im Blog geben wir hierzu einen Überblick.
(Bildnachweis: ChatGPT 5.2)
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Strafrechtliche Untreue (§ 153 StGB) bei Pflegebedürftigen trotz freiwilliger Zuwendungen?
09/02/2026Strafrechtliche Untreue (§ 153 StGB) bei Pflegebedürftigen trotz freiwilliger Zuwendungen?Mehr lesenIn der strafrechtlichen Praxis führen Vermögensdispositionen im Umfeld pflegebedürftiger Personen besonders häufig zu Untreuevorwürfen nach § 153 StGB. Angehörige oder Vertrauenspersonen handeln oft auf Grundlage einer Vorsorgevollmacht oder faktischen Betreuungssituation und gehen dabei davon aus, dass freiwillige Zuwendungen oder allgemeine Zustimmungserklärungen der betroffenen Person strafrechtlich unproblematisch seien. Gerade diese Annahme erweist sich jedoch regelmäßig als trügerisch. Der folgende Beitrag beleuchtet, unter welchen Voraussetzungen freiwillige Zuwendungen pflegebedürftiger Personen strafrechtlich relevant werden, warum Einverständniserklärungen häufig keine tatbestandsausschließende Wirkung entfalten und welche rechtlichen Maßstäbe Gerichte bei der Beurteilung von Pflichtbindung, Wissentlichkeit und Vermögensnachteil anlegen.
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Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz und Algorithmen - ein Überblick
05/02/2026Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz und Algorithmen - ein ÜberblickMehr lesenDigitale Entscheidungssysteme treffen in Sekundenbruchteilen Urteile, für die Menschen früher Tage brauchten. Doch ihre Geschwindigkeit und scheinbare Objektivität täuschen: Verzerrte Trainingsdaten, versteckte Stellvertretervariablen oder mangelnde Transparenz können dazu führen, dass Algorithmen jahrzehntealte Vorurteile verstärken statt sie abzubauen. Dieser Beitrag beleuchtet, wie solche Diskriminierungen entstehen, welche Rechtsinstrumente Betroffenen in Österreich zur Verfügung stehen und warum die Beweislastumkehr des Gleichbehandlungsgesetzes dabei eine zentrale Rolle spielt.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Transparenz in der Werbung mit Künstlicher Intelligenz ohne Irreführung
30/01/2026Transparenz in der Werbung mit Künstlicher Intelligenz ohne IrreführungMehr lesenHersteller von KI-Systemen preisen ihre Produkte gern als „fair“, „menschenzentriert“ oder „trustworthy“ an. Ohne belastbare Nachweise droht jedoch der Vorwurf des Ethics Washing – und damit ein Verstoß gegen das Irreführungsverbot des § 2 UWG. Dieser Beitrag zeigt, warum Gerichte wohl das aus der Green- und Blue-Washing-Judikatur bekannte Strengeprinzip anwenden werden, welche Belege zwingend sind und wie sich der AI Act auf die Werbung auswirkt.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Cyberversicherungen – welche Vertragsbedingungen müssen Unternehmen erfüllen?
22/01/2026Cyberversicherungen – welche Vertragsbedingungen müssen Unternehmen erfüllen?Mehr lesenIm Zuge der rasanten Digitalisierung unserer Wirtschaft sind Cyberrisiken allgegenwärtig geworden. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat auf diese Entwicklung reagiert und seine Musterbedingungen für Cyberversicherungen überarbeitet. Diese Anpassungen spiegeln sowohl die dynamischen Veränderungen im Markt als auch neue regulatorische Anforderungen wider. Aber was bedeutet das konkret für Unternehmen, und sind die Neuerungen ausreichend, um den heutigen Cyberherausforderungen zu begegnen?
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Beitrag zu den Kosten der Verteidigung nach §§ 196a und 393a StPO - zur OLG-Praxis im Jahr 2025
18/01/2026Beitrag zu den Kosten der Verteidigung nach §§ 196a und 393a StPO - zur OLG-Praxis im Jahr 2025Mehr lesenDie Frage des staatlichen Beitrags zu den Kosten der Verteidigung markiert seit jeher eine Schnittstelle zwischen Strafverfahrensrecht, rechtsstaatlicher Fairness und fiskalischer Zurückhaltung. Während das österreichische Strafprozessrecht dem Beschuldigten einerseits das Recht einräumt, sich eines Verteidigers zu bedienen, bleibt andererseits der Grundsatz aufrecht, dass die Kosten dieser Verteidigung grundsätzlich vom Betroffenen selbst zu tragen sind. Der Beitrag des Bundes zu den Verteidigungskosten stellt daher keinen selbstverständlichen Ausfluss des Freispruchs oder der Verfahrenseinstellung dar, sondern eine gesetzlich begrenzte, typisierte Ausnahme vom Kostenlastprinzip.
Mit der Novelle BGBl I 96/2024 hat der Gesetzgeber dieses System nicht neu erfunden, sondern fortentwickelt. Der folgende Beitrag versucht, die maßgeblichen Leitlinien dieser Rechtsprechung zusammenzuführen.
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Deregulierung und AI Act
18/01/2026Deregulierung und AI ActMehr lesenMit dem Digital Package 2025 will die EU-Kommission das Digitalrecht verschlanken und gleichzeitig den Schutz der Grundrechte wahren. Hinter Schlagworten wie „Digital Omnibus“ und „AI-Nachjustierung“ verbirgt sich jedoch ein Balanceakt zwischen Entlastung der Wirtschaft und möglicher Deregulierung. Der folgende Beitrag ordnet die Reformen ein und zeigt, welche Folgen sie für Unternehmen und Gesellschaft haben.
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Organismo di vigilanza - ein Überblick über das italienische Compliance-Board
12/01/2026Organismo di vigilanza - ein Überblick über das italienische Compliance-BoardMehr lesenCompliance-Boards können sehr unterschiedlich gestaltet werden. In Italien gibt es hierzu gesetzliche Vorgaben durch die sog. Legge 231, die die Unternehmensstrafbarkeit regelt. Das dortige Compliance-Board heißt "Organismo di Vigilanza" (kurz: OdV). In diesem Blogartikel werden die Wesenszüge dieses Compliance-Organs vorgestellt.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Diversion
06/01/2026DiversionMehr lesenDie Diversion ist ein verfahrensrechtliches Institut im österreichischen Strafprozessrecht, das es ermöglicht, ein Strafverfahren unter bestimmten Voraussetzungen ohne formelle Verurteilung und ohne Schuld-Feststellung zu beenden. Dieses Institut dient der Entlastung der Strafgerichte und bietet zugleich eine alternative Möglichkeit zur klassischen Strafverfolgung, insbesondere bei weniger schwerwiegenden Straftaten.
(Bildnachweis: ChatGPT 5.2)
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Aussageverweigerung
30/12/2025AussageverweigerungMehr lesenDie Aussageverweigerung zählt zu den zentralen Verfahrensrechten des Beschuldigten im österreichischen Strafverfahren. Sie ist Ausdruck des verfassungsrechtlich und menschenrechtlich verankerten Grundsatzes, dass niemand verpflichtet ist, an seiner eigenen strafrechtlichen Überführung mitzuwirken. Im Blogartikel erklären wir dieses fundamentale Recht und geben Tipps, wann es eingesetzt werden sollte.
(Bildnachweis: ChatGPT 5.2)
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Einlagenrückgewähr und Strafrecht
11/12/2025Einlagenrückgewähr und StrafrechtMehr lesenDas Verbot der Einlagenrückgewähr ist nicht nur ein österreichisches rechtliches Unikat, sondern auch ein häufiger Fehler, den viele GmbH-Gesellschafter oder Geschäftsführer begehen. Denn die GmbH ist keine „Privatkassa“ der Gesellschafter, sondern ein eigenständiges Rechtssubjekt, das nach marktkonformen Grundsätzen handeln muss. Im Blog erklären wir, was es damit auf sich hat und insbesondere die Verbindung zum Strafrecht hergestellt.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Kontrollrechte von GmbH-Gesellschaftern
04/12/2025Kontrollrechte von GmbH-GesellschafternMehr lesenWer sich an einer GmbH beteiligt, möchte wissen, was mit seinem Kapital geschieht. Das GmbH-Gesetz (GmbHG) gibt Gesellschaftern deshalb eine Reihe von Informations- und Kontrollrechten an die Hand. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Instrumente übersichtlich vor und verweisen jeweils auf die einschlägigen Gesetzesnormen, damit Sie die Regelungen bei Bedarf selbst nachlesen können.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Hauptverhandlung im Strafverfahren – der Ablauf verständlich erklärt
02/12/2025Hauptverhandlung im Strafverfahren – der Ablauf verständlich erklärtMehr lesenViele Beschuldigte wissen nicht genau, was sie in der Hauptverhandlung erwartet. Es ist das Herzstück des Strafverfahrens, denn hier entscheidet sich, ob es zu einem Freispruch, einer Einstellung oder einer Verurteilung kommt. Der folgende Leitfaden erklärt den Ablauf Schritt für Schritt mit praxisnahen Hinweisen. So können Sie besser einschätzen, was auf Sie zukommt.
(Bildnachweis: ChatGPT o3)
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Honorar und Kosten des Strafverteidigers
03/11/2025Honorar und Kosten des StrafverteidigersMehr lesenDie Frage nach den Kosten anwaltlicher Beratung und Vertretung ist für Mandanten regelmäßig von zentraler Bedeutung (zum kostenlosen Verfahrenshelfer - siehe hier). Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Honorargestaltung speziell für die Strafverteidigung und erläutert die gängigen Modelle.
(Bildrechte: ChatGPT o3)
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Pocast: KI-Aufwind für Europa
13/01/2026Pocast: KI-Aufwind für EuropaMehr lesenAm 13. Januar 2026 war ich wieder zu Gast beim Podcast "Vom Hypo zum Handeln - der Transformationspodcast" bei Petra Liebl und dürfte in Folge 21 über den KI-Aufwind für Europa sprechen.
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Podcast: Der EU-AI-Act im Überblick
25/12/2025Podcast: Der EU-AI-Act im ÜberblickMehr lesenAm 1. Juli 2025 war ich zu Gast beim Podcast "Vom Hypo zum Handeln - der Transformationspodcast" bei Petra Liebl und dürfte über den europäischen AI Act sprechen.
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Podcast: Digitalwirtschaft und Recht
12/11/2024Podcast: Digitalwirtschaft und RechtMehr lesenAm 12.11.2024 war ich zu Gast beim Podcast "Digital Sensemaker" von Christoph Holz und sprach mit ihm über das kontroverse Thema "Reguliert uns die EU kaputt?"
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Pocast: Verteidigung im Fokus - die Perspektive des Opfers
05/11/2024Pocast: Verteidigung im Fokus - die Perspektive des OpfersMehr lesenAm 5. November 2024 war ich zu Gast beim Podcast von RA Johannes Ziller und sprach mit ihm über Handlungsoptionen, die Opfer im österreichischen Strafverfahren haben.