TT-Bericht: Dino strandete in Tirol: Millionen Jahre alte Kieferknochen in Innsbrucker Kanzlei

Die Tiroler Tageszeitung berichtet heute von einem Fall, bei dem es um echte Dinosaurier-Knochen geht.

(Bildnachweis: ChatGPT)

Ein italienischer Fossilienhändler geriet wegen des Verdachts der Hehlerei ins Visier der Ermittlungsbehörden und wurde vorübergehend festgenommen. Im Zuge des Strafverfahrens wurden die sichergestellten Fossilien eines Mosasaurus beschlagnahmt und umfassend untersucht. An den Ermittlungen waren neben der Kriminalpolizei auch die Zollbehörden beteiligt, da der Verdacht bestand, dass es sich um illegal gehandelte Dinosaurierknochen handeln könnte.

 

Im Rahmen des umfangreichen Ermittlungsverfahrens konnte jedoch eindeutig nachgewiesen werden, dass die Fossilien echt sind und der Fossilienhändler die Mosasaurus-Knochen legal erworben hatte. Ebenso stellte sich heraus, dass auch der Weiterverkauf der Dinosaurier-Fossilien rechtmäßig erfolgte und kein strafbares Verhalten vorlag.

 

Das Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei wurde daher eingestellt. Die beschlagnahmten paläontologische Sammlerstücke konnten anschließend an den italienischen Fossilienhändler zurückgegeben werden. 

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