babynahrung

TT-Bericht: Strafanzeige wegen verseuchtem Babymilch-Pulver

Die Tiroler Tageszeitung berichtet heute von einem Fall, bei dem es um verseuchte Babynahrung geht.

(Bildnachweis: eigenes Foto)

Die Tiroler Tageszeitung hat über einen möglichen Zusammenhang zwischen verunreinigter Babymilch und gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Säuglingen berichtet. Im Raum stehen insbesondere Vorwürfe im Zusammenhang mit einer möglichen Belastung von Milchpulver mit dem Toxin Cereulid sowie daraus resultierende gesundheitliche Folgen.

 

Wir vertreten in diesem Zusammenhang betroffene Geschädigte. Gegenstand des laufenden Ermittlungsverfahrens ist die umfassende Aufklärung der tatsächlichen Abläufe entlang der Produktions- und Lieferkette sowie die Klärung, ob und in welchem Umfang Sorgfaltspflichten verletzt wurden. Unsere Mandanten werden aktiv zur Sachverhaltsaufklärung beitragen und die ihnen vorliegenden Informationen in das Verfahren einbringen. Ziel ist eine vollständige und transparente Klärung der Umstände, die zu den geschilderten Vorfällen geführt haben.

 

Das Ermittlungsverfahren dient selbstredend der objektiven Prüfung des Sachverhalts. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung. Eine abschließende rechtliche Beurteilung bleibt dem weiteren Verfahrensverlauf vorbehalten.

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